Bananarama ist eine britische Girlgroup, die von 1986 bis 1989 von dem Hitproduzenten-Trio Stock Aitken Waterman betreut wurde. Ihre ersten Hits wie Shy Boy, Cruel Summer und Robert de Niro's Waiting gehen auf das Konto des Produzententeams Steve Jolley und Tony Swain, die auch Imagination (Just an Illusion) und Alison Moyets Erstwerk Alf (All Cried Out, Invisible) produziert haben. Zusammen mit Gruppen wie The Bangles und The Go-Gos wurden sie zum Prototyp der Girlgroup und waren Vorreiter für Gruppen wie die Spice Girls.
Gründungsmitglieder der Gruppe waren Siobhan Fahey, Keren Woodward und Sarah Dallin, die zusammen einen Demo-Song Aie a Mwana aufnahmen, der dem pseudo-japanischen Tanz-Album Le monde fabuleux des Yamasuki („Die fabelhafte Welt des Yamasuki“, Daniel Vangarde, Jean Kluger) aus dem Jahre 1971 entnommen wurde und nur zur Demonstration der stimmlichen Fähigkeiten der Bandmitglieder in der für Europäer noch schwerer sprechbaren Version der belgischen Formation „Black Blood“ (A.I.E. a Mwana, 1975, Michel Jasper) auf Band gesungen wurde. Entgegen einer oft geäußerten Vermutung handelt es sich bei der Black-Blood-Sprachversion nicht um Original-Swahili, sondern einen Kongo-Dialekt dieser afrikanischen Sprache. Dieses originale Demoband war so überzeugend, dass es unbearbeitet in einer Single aufgelegt wurde und sich schnell zu einem Underground-Hit entwickelte, der sich in den offiziellen Charts zwar nicht hoch platzieren konnte, aber der Band den ersten Plattenvertrag mit London Records sicherte. Der Song wurde in verschiedenen Versionen in nachfolgende Alben der Gruppe eingespielt. Die drei Frauen landeten auf dem Titelbild des trendigen Magazins The Face und wurden dort von der Post-Punk-Band Fun Boy Three gesehen, die sie einluden, als Gastsängerinnen auf ihrer kommenden Single It Ain't What You Do (It's the Way that You Do It) aufzutreten. Die Single wurde ein großer Hit und erreichte Platz vier der britischen Charts. Auf der nächsten Bananarama-Single Really Saying Something – einem Cover des Velveteens-Hits aus den Sechzigern – revanchierten sich die „Fun Boy Three“ und steuerten nun ihrerseits die Gastvocals bei. Die Single erreichte Platz fünf in den britischen Charts. Kurz darauf erschien Bananaramas Debüt-Album Deep Sea Skiving, das zum überwiegenden Teil vom damals erfolgreichen Team Steve Jolley / Tony Swain (Alison Moyet, Spandau Ballet) produziert wurde. Auch die Singles Shy Boy und Na Na Hey Hey (Kiss Him Good-bye) konnten sich in den britischen Top Ten platzieren.
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Bananarama Move In My Direction |
19.10.2009 | MP3 320 |
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Bananarama Really Saying Something - The Platinum Collection |
01.10.2007 | MP3 256 |
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Bananarama Please Yourself |
26.03.2007 | MP3 256 |
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Bananarama Pop Life |
26.03.2007 | MP3 256 |
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Bananarama True Confessions |
26.03.2007 | MP3 256 |
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Bananarama Wow! |
26.03.2007 | MP3 256 |
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Bananarama Deep Sea Skiving |
26.03.2007 | MP3 256 |
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Bananarama Bananarama |
26.03.2007 | MP3 256 |
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Bananarama The 12" Collection |
03.10.2006 | MP3 256 |
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Bananarama Rhino Hi-Five: Bananarama |
21.06.2005 | MP3 256 |
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Bananarama The Very Best of Bananarama |
26.04.2005 | MP3 256 |
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Bananarama Deep Sea Skiving |
25.04.2005 | MP3 256 |
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Bananarama Bananarama |
25.04.2005 | MP3 256 |
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Bananarama True Confessions |
25.04.2005 | MP3 256 |
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Bananarama Wow |
25.04.2005 | MP3 256 |
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Bananarama Pop Life |
25.04.2005 | MP3 256 |
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Bananarama Please Yourself |
25.04.2005 | MP3 256 |