one strike left

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one strike left

5 Jungs, Hardcore und Punkrock gepaart mit wilden Schreiattacken und brachialen Mosh-Parts, und das Ganze garniert mit eingängigen Melodien - das ist one strike left!
Ohne sich in eine Ecke drängen zu lassen, kreieren one strike left eine ganz eigene Mischung, die ordentlich Dampf macht. Die Texte befassen sich mit persönlichen Krisen und Situationen, man setzt aber auch immer wieder gerne kritische Statements zum politischen und gesellschaftlichen Geschehen.
Live springen die Energie und Spielfreude der 5 Hannoveraner zwangsweise auf das Publikum über, was bei den zahlreichen Konzerten in der Vergangenheit immer wieder zu erleben war und stets für einen schweißtreibenden Abend auf und vor der Bühne sorgte...

Lineup: Thorge (voc.), Andy (voc./git.), Schwip (git./voc.), Jörn (b./voc.), Sash (dr.)

Werdegang

Gegründet im Oktober 2006 wurden zunächst eigene Songs im Proberaum aufgenommen und ein schlagkräftiges Live-Set zusammengestellt. Im März 2007 enterten one strike left dann zum ersten mal die Bühne. Im August erschien die DIY-Debüt-EP "welcome to the bleeding season", auf der die Band ihre Definition von "hardcore flavoured punkrock" demonstriert.

Im ersten Livejahr spielten one strike left einige Shows im Raum Hannover und machten sich schnell einen Namen in der lokalen Szene.
Ab 2008 wurde das Einzugsgebiet auf ganz Norddeutschland ausgeweitet, wo die Band bereits in der ersten Hälfte des Jahres 15 Gigs spielte, unter anderem mit national und international bekannten Acts wie 5 Bugs, More Than A Thousand, Failsafe, Fathead und Antillectual.

Klingt wie

Boysetsfire in bed with A Static Lullaby vs. No Use For A Name

"Hardcore und Punk lassen sich mischen, das ist bekannt. Aber selten gelingt es so elegant wie das One Strike Left aus Hannover vorführen. Sie bezeichnen ihre Musik selbst als „Hardcore Flavoured Punk“ und kreieren aus den genannten Stilrichtungen eine ganz eigene Mischung, die den Hörer schnell gefangen nimmt. [...]
Ihre EP „Welcome To The Bleeding Season“ enthält sechs Songs, die man einfach mögen muss. [...]
Also Augen und Ohren auf!"
>>> www.rockszene.de

"6 Energiegeladene Songs, die nur darauf warten in vollster Lautstärke gehört zu werden, befinden sich auf dem Silberling. [...]
Leider ist es mit seinen etwas über 15 min. Spielzeit einfach viel zu kurz. Doch wenn die CDs gut verkauft wurden wird sicherlich das nächste mal ein komplettes Album in die Jahresplanung mit einfließen."
>>> www.pottersfield.de

"Holla, jetzt wird's ernst: Nur noch ein Schlag fehlt, bis das Blut kommt.
Martialisch lassen es die "Hardcore flavoured Punkrocker" auf ihrem EP-Debüt angehen. Das Quintett hat bei Genre-Kollegen wie No Use For A Name gut zugehört und bringt harte Riffs und satte Chorusse mit reichlich Schmackes."
>>> PRINZ Hannover 12/07

"Wilder, straighter Mix aus Hard- und Heavy-Rock und Punk. Das Quintett [...] legt ein rauhes, ruppiges Mini-Album mit sechs Tracks vor. Das klingt nicht nur spannend, das hat ungeheuer großes Potential."
>>> magascene 12/07


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